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		<title>Boston Legal Schauspieler Justin Mentell ist tot</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 15:02:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[2010]]></category>
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		<description><![CDATA[Der am 16.Dezember 1982 in Austin/Texas (USA) geborene Schauspieler Justin Michael Mentell verstarb am 1.Februar 2010 bei einem Autounfall in der Nähe von Blanchardville/Wisconsin.
Mentell, der während seiner High School Zeit ein Jahr als Austauschschüler in Deutschland lebte, wurde bekannt durch seine Rolle in der US-Anwalts-Serie (Boston Legal, läuft zurzeit auf VOX) als Rechtsanwalt Garrett Wells. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der am 16.Dezember 1982 in Austin/Texas (USA) geborene Schauspieler Justin Michael Mentell verstarb am 1.Februar 2010 bei einem Autounfall in der Nähe von Blanchardville/Wisconsin.</p>
<p>Mentell, der während seiner High School Zeit ein Jahr als Austauschschüler in Deutschland lebte, wurde bekannt durch seine Rolle in der US-Anwalts-Serie (Boston Legal, läuft zurzeit auf VOX) als Rechtsanwalt Garrett Wells. Mentell stieg nach 12 Folgen in der zweiten Staffel aus.</p>
<p>Sein letzter Film war &#8220;G-Force &#8211; Agenten mit Biss&#8221;, der am 15.10.2009 in Deutschland Premiere hatte. Dort spielte er unter anderem neben Nicoslas Cage.</p>
<p>Sein ehemaliger Schauspielkollege aus Boston Legal, William Shatner (bekannt als Captain Kirk aus Star Trek), sagte zu seinem Tod: &#8220;Ich bin zutiefst betrübt über seinen Tod. Man kann sich gar nicht vorstellen, wie hoch er noch auf der Karriereleiter gestiegen wäre. Meine Symphatien gelten seiner Familie.&#8221;</p>
<p>Justin Mentell wurde 27 Jahre alt.</p>
<p><a href="http://www.memorysafe.de/wp-content/uploads/2010/02/587px-Justin_Mentell_by_David_Shankbone1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1563" title="Justin Mentell by David Shankbone" src="http://www.memorysafe.de/wp-content/uploads/2010/02/587px-Justin_Mentell_by_David_Shankbone1-293x300.jpg" alt="Justin Mentell" width="293" height="300" /></a></p>
<p>Dieses Bild basiert auf dem Bild <a rel="nofollow" href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Justin_Mentell_by_David_Shankbone.jpg?uselang=de" target="_blank">Jutin Mentell</a> aus der freien  Mediendatenbank <a rel="nofollow" href="http://commons.wikimedia.org/wiki/Hauptseite">Wikimedia Commons</a> und steht  unter der <a rel="nofollow" href="http://url-der-seite/fdl.txt">GNU-Lizenz für freie Dokumentation</a>. Der Urheber des  Bildes ist <a rel="nofollow" href="http://shankbone.org/">David  Shankbone</a>.</p>
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		<title>J.D. Salinger verstarb im hohen Alter von 91 Jahren</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 15:37:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Schrifsteller]]></category>

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		<description><![CDATA[Einer der berühmtesten und wohl auch mysteriösesten Schriftsteller unserer Zeit, Jerome David Salinger, ist tot. Der Autor des weltbekannten Werkes &#8220;Der Fänger im Roggen&#8221; (The Catcher in the Rye), zuerst veröffentlicht 1951, ist im Alter von 91 Jahren in Cornish, New Hampshire (USA), gestorben.
J.D. Salinger wurde am 01.Januar 1919 in New York als Sohn von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einer der berühmtesten und wohl auch mysteriösesten Schriftsteller unserer Zeit, Jerome David Salinger, ist tot. Der Autor des weltbekannten Werkes &#8220;Der Fänger im Roggen&#8221; (The Catcher in the Rye), zuerst veröffentlicht 1951, ist im Alter von 91 Jahren in Cornish, New Hampshire (USA), gestorben.</p>
<p>J.D. Salinger wurde am 01.Januar 1919 in New York als Sohn von Solomon Salinger und Marie Jillich geboren. Nach dem Besuch an der privaten McBurney Schule in Manhattan und der anschließenden Militärakademie Valley Forge in Pennsylvania, ging er 1937 für einige Monate nach Europa. Bereits während seiner Zeit an der Militärakademie schrieb er erste Filmkritiken und war Herausgeber der Kadettenzeitschrift Crossed Sabres. In Europa hat er auf Drängen des Vaters eine kaufmännische Ausbildung gemacht, um das elterliche Importgeschäft zu übernehmen.</p>
<p>Nach seiner Zeit in Europa zog es Salinger ans College. 1938 ging er ans Ursinus College in Pennsylvania, um 1939 an die Columbia in New York City zu wechseln. Dort veröffentlichte er auch 1940 im Story-Magazin seine erste Kurzgeschichte.</p>
<p>Von 1942 bis zum Ende Zweiten Weltkrieges war Salinger Soldat der US-Armee und nahm während dieser Zeit an diversen Einsätzen (unter anderem erlebte er die Ardennenoffensive mit) teil. Direkt nach dem Krieg lebte Salinger eine zeitlang im fränkischen Gunzenhausen, wo er für den Nachrichtendienst arbeitete. Dort heiratete Salinger das erste Mal (die deutsche Ärztin Sylvia Welter). 1955 heiratet Salinger zum zweiten Mal. Diesmal die Psychologin Claire Douglas, mit der er zwei Kinder bekam. 1980 heiratete Salinger das dritte und letze Mal.</p>
<p>Sein Buch &#8220;Der Fänger im Roggen&#8221; verhalf ihm 1951 zu Weltruhm. In diesem Buch wird aus der Ich-Perspektive die Geschichte des 16 Jahre alten Protagonisten Holden Caulfield erzählt. Das Buch ist in Deutschland bereits in der dritten Übersetzung erhältlich. Die zweite Übersetzung hat der spätere Literaturnobelpreisträger Heinrich Böll mit seiner Frau Annemarie 1962 erstellt. 2003 wurde es erneut übersetzt, um eine zeitgemäßere Version auf den Markt zu bringen.</p>
<p>Weil Salinger nach seinem Erfolg kaum noch Bücher veröffentlichte, er aber 1973 einem Reporter mitteilte, dass er immer noch gern und viel schreibe, liegt die Vermtung nahe, dass im Nachlass von J.D. Salinger noch viele Bücher und Geschichten zu finden sind. Aber weder sein Agent noch sein Verleger haben bisher angedeutet, dass es noch zu Veröffentlichungen kommen wird.</p>
<p>J.D. Salinger verstarb am 29.01.2010 in seinem Haus in Cornish/USA.</p>
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		<title>Der deutsche Handballnationalspieler Oleg Velyky ist tot</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 16:12:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Sportler]]></category>

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		<description><![CDATA[Der deutsche Handball-Nationalspieler Oleg Velyky wurde am 14. Oktober 1977 in der Ukraine geboren. Er spielte zuletzt beim HSV Hamburg.
Bereits 2004 nahm der gebürtige Ukrainer Velyky die deutsche Staatsbürgerschaft an und spielte seit 2005 für die deutsche Nationalmannschaft. Doch seine gesundheitlichen Rückschläge hinderten ihn immer wieder an dem Gewinn einer großen nationalen oder internationalen Meisterschaft. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der deutsche Handball-Nationalspieler Oleg Velyky wurde am 14. Oktober 1977 in der Ukraine geboren. Er spielte zuletzt beim HSV Hamburg.</p>
<p>Bereits 2004 nahm der gebürtige Ukrainer Velyky die deutsche Staatsbürgerschaft an und spielte seit 2005 für die deutsche Nationalmannschaft. Doch seine gesundheitlichen Rückschläge hinderten ihn immer wieder an dem Gewinn einer großen nationalen oder internationalen Meisterschaft. So konnte er bei der Europameisterschaft 2006 auf Grund eines Kreuzbandrisses nicht auflaufen. Im Jahre 2007, als die deutschen Handballer im eigenen Land Weltmeister wurden, gehörte Velyky zwar zum Aufgebot, kam aber wegen einer Fußverletzung nicht zum Einsatz. Doch damit nicht genug: bei der Handball EM 2008 in Norwegen konnte der rechts-außen im deutschen Dress nur für kurze Zeit Akzente setzen, denn nach nur knapp fünf Minuten im Auftaktspiel sank er nach einem Zweikampf voller Schmerz zu Boden. Die Diagnose: ein erneuter Kreuzbandriss. Er war wieder einmal Teil der Mannschaft, musste aber verletzungsbedingt zusehen, wie die Nationalmannschaft Vierter wurde.</p>
<p>Sportlich wie privat lief es alles andere als gut. 2003 wurde bei ihm Hautkrebs diagnostiziert. Dieser konnte aber mittels Chemotherapie und Hauttransplantationen erfolgreich behandelt werden. Doch 2008 erlitt Velyky einen Rückfall. Er musste wieder Therapien und Operationen über sich ergehen lassen.</p>
<p>Trotzdem wollte er seine Karriere auf keinen Fall beenden. Wie auch schon 2003 gibt er sich und seine Liebe zum Handball nicht auf. „Es hilft nicht, zu jammern. Ich sehe das Leben positiv und schaue immer optimistisch in die Zukunft“, sagte der damals 30-jährige nach seiner zweiten Krebsdiagnose. Und er kämpfte sich tatsächlich wieder ran: Im Frühjahr 2009 betritt er für den HSV Hamburg trotz Glatze und sichtlich gezeichnet von der Chemotherapie wieder das Spielfeld. Nach dem Spiel ist er überglücklich, wieder den Sprung in die ersten sechs geschafft zu haben. „Es ist wie ein Geburtstag.“</p>
<p>Doch nach nur vier Spielen musste er dann doch von der Handballbühne abtreten. Zu stark waren seine Schmerzen. Der Krebs hatte ihn endgültig besiegt.</p>
<p>In der Nacht zum 23. Januar 2010 erlag Oleg Velyky in Kiew seinem Krebsleiden. Er hinterlässt seine Ehefrau Kataryna und einen gemeinsamen Sohn.<br />
<a href="http://www.memorysafe.de/wp-content/uploads/2010/01/598px-Oleg_Velyky_032.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1550" title="Oleg_Velyky" src="http://www.memorysafe.de/wp-content/uploads/2010/01/598px-Oleg_Velyky_032-299x300.jpg" alt="Handballspieler Oleg Velyky" width="299" height="300" /></a></p>
<p>Aufnahme von Armin Kuebelbeck.<br />
<em>Diese Datei  wurde unter der <strong><a title="de:GNU-Lizenz für freie Dokumentation" href="http://de.wikipedia.org/wiki/GNU-Lizenz_f%C3%BCr_freie_Dokumentation" target="_blank">GNU-Lizenz  für freie Dokumentation</a></strong> veröffentlicht.</em></p>
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		<title>Ernst Cramer, der Weggefährte Axel Springers, ist tot</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 16:55:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Schrifsteller]]></category>

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		<description><![CDATA[Professor Ernst Cramer wurde am 28.Januar 1913 als Sohn einer jüdischen Kaufmannsfamilie in Augsburg geboren.
Bereits im Alter von 16 Jahren, auf dem Höhepunkt der Wirtschaftskrise Ende der Zwanzigerjahre, zog Ernst Cramer bei den Eltern aus und begann eine kaufmännische Lehre in einem Kaufhaus.
1933 gründete er nach der Machtergreifung Adolf Hitlers den Bund Deutsch-Jüdischer Jugend.
Ab 1937 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Professor Ernst Cramer wurde am 28.Januar 1913 als Sohn einer jüdischen Kaufmannsfamilie in Augsburg geboren.</p>
<p>Bereits im Alter von 16 Jahren, auf dem Höhepunkt der Wirtschaftskrise Ende der Zwanzigerjahre, zog Ernst Cramer bei den Eltern aus und begann eine kaufmännische Lehre in einem Kaufhaus.</p>
<p>1933 gründete er nach der Machtergreifung Adolf Hitlers den Bund Deutsch-Jüdischer Jugend.</p>
<p>Ab 1937 musste sich Cramer schon mit dem Gedanken einer Auswanderung in die USA anfreunden. 1938 wurde er schließlich von den Nazis verhaftet. Nach sechs Wochen Haft im Konzentrationslager Buchenwald wurde er als einziges Familienmitglied freigelassen und kam über Umwege in die USA. Dort verdiente er sein erstes Geld zunächst als Farmarbeiter in Virginia und Mississippi, studierte später und ließ sich nach dem Überfall der Japaner auf Pearl Harbor in der US-Armee listen.</p>
<p>1944 landete er als amerikanischer Soldat mit den Alliierten in der Normandie und zog 1945 mit seiner Einheit in seine Heimatstadt Augsburg ein. Er beschloss kurzer Hand, dort zu bleiben.</p>
<p>1948 heiratete Cramer Marianne Untermayer. Aus dieser Ehe gingen zwei Kinder hervor.</p>
<p>Seine journalistische Laufbahn begann er als stellvertretender Chefredakteur bei der „Neuen Zeitung“ in München und Frankfurt am Main. 1954 ging er zur Presseagentur „United Press“.</p>
<p>Bald darauf begegneten sich Cramer und der Verleger Axel Springer zum ersten Mal – es begann eine Freundschaft, die beide bis zu Springers Tod in 1985 pflegten.</p>
<p>1958 holte ihn Springer als stellvertretenden Chefredakteur zur „Welt“. Im Laufe der Jahre stieg Cramer zum engsten Berater Springers, Geschäftsführer, Vorstandschef der Axel Springer Stiftung, zum Aufsichtsratsmitglied der Axel Springer AG – und schließlich zu Springers Testamentsvollstrecker auf. Bis zu seinem Tode arbeitete er vor und hinter den Kulissen des Axel Springer Verlages und erhielt für seine Arbeit zahlreiche journalistische Auszeichnungen.</p>
<p>Ernst Cramer starb am 19. Januar 2010 in Berlin an den Folgen eines Herzinfarkts.</p>
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		<title>Die Schauspielerin Petra Schürmann ist verstorben</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 11:31:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Schauspieler]]></category>

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		<description><![CDATA[Hildegard „Petra“ Schürmann wurde am 15. September 1935 in Mönchengladbach geboren. Sie war eine bekannte und beliebte deutsche Fernsehmoderatorin und Schauspielerin.
Sie wuchs in einem katholischen Elternhaus in Wuppertal, ab 1953 in Wipperfürth auf. Später studierte Petra Schürmann Philosophie und Kunstgeschichte an den Universitäten Bonn, Köln und München. Einen Abschluss machte sie aber nie. 1956 wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hildegard „Petra“ Schürmann wurde am 15. September 1935 in Mönchengladbach geboren. Sie war eine bekannte und beliebte deutsche Fernsehmoderatorin und Schauspielerin.</p>
<p>Sie wuchs in einem katholischen Elternhaus in Wuppertal, ab 1953 in Wipperfürth auf. Später studierte Petra Schürmann Philosophie und Kunstgeschichte an den Universitäten Bonn, Köln und München. Einen Abschluss machte sie aber nie. 1956 wurde sie in London als erste und einzige Deutsche zur Miss World gewählt, obwohl sie bei der Wahl der Miss Germany nur Platz 3 belegt hatte. Das unterbrochene Studium nahm sie nach kurzer Zeit wieder auf, beendete es jedoch nicht.</p>
<p>1967 wurde Petra Schürmanns einzige Tochter Alexandra geboren. Zunächst verschwieg die Mutter den Namen des Vaters, denn der Arzt Gerhard Freund war in der Zeit ihrer Schwangerschaft noch mit der Schauspielerin Marianne Koch verheiratet. Nach der Scheidung von Marianne Koch heirateten Gerhard Freund und Petra Schürmann schließlich im Jahre 1973.</p>
<p>Anfang der 1960er Jahre startete sie beim Bayerischen Rundfunk ihre Karriere als Ansagerin. Im weiteren Verlauf moderierte sie für ARD und ZDF zahlreiche Sendungen u.a. <em>Samstagsclub</em>, <em>Verkehrsgericht </em>und zuletzt <em>Wir in Bayern</em>. Sie wurde ebenfalls bekannt als Schauspielerin und Buchautorin (<em>Das Abenteuer, erwachsen zu werden</em>, 1976).</p>
<p>Am 21. Juni 2001 kam es einen Vorfall in ihrem Leben, von dem sie sich bis zu ihrem Tod nicht erholen sollte. Ihre Tochter Alexandra kam 34-jährig bei einem Autounfall ums Leben. Ein Falschfahrer hatte in suizidaler Absicht ihren Wagen gerammt.</p>
<p>Und so erkrankte Petra Schürmann an psychoreaktiven Sprachstörungen und musste ihre Karriere beenden. In ihrer Trauer drehte Schürmann einen Film mit Regisseurin Heidi Kranz, in dem ihre Sprachlosigkeit und Lebensfreude zum Ausdruck kommt und Einblicke in das Leben und die Trauer um ihre Tochter gewährt. Außerdem versuchte sie in dem Buch <em>Und eine Nacht vergeht wie ein Jahr</em> den Tod ihrer Tochter zu verarbeiteten.</p>
<p>Am 9. August 2008 erlag ihr Mann Gerhard Freund nach langem Kampf einem schweren Krebsleiden. Weihnachten 2008 wurde sie nach einem Nervenzusammenbruch in die Intensivstation des Starnberger Krankenhauses eingeliefert.</p>
<p>Petra Schürmann starb am 13. Januar 2010 im Münchener Klinikum Großhadern.</p>
<p>Tragen Sie sich im Kommentarfeld ein, um Online zu kondolieren. Passende <a href="http://www.purovivo.de/todesfall/trauer/trauersprueche-vorlagen-fuer-kondolenz-und-beileid" target="_blank">Trauersprüche</a> finden Sie <a href="http://www.purovivo.de/todesfall/trauer/trauersprueche-vorlagen-fuer-kondolenz-und-beileid" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Anne-Frank-Helferin Miep Gies ist verstorben</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 11:53:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Miep Gies wurde am 15. Februar 1909 in Wien als Hermine Santrouschitz geboren und gehörte zu jenen vier Helfern, die Anne Frank, ihrer Familie und weiteren Familien während des Zweiten Weltkriegs dabei halfen, unterzutauchen.
Unter Lebensgefahr hatte die Wahl-Holländerin die jüdische Familie Frank, die sich in einem Amsterdamer Hinterhaus versteckte, mit Lebensmitteln und Büchern versorgt, bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Miep Gies wurde am 15. Februar 1909 in Wien als Hermine Santrouschitz geboren und gehörte zu jenen vier Helfern, die Anne Frank, ihrer Familie und weiteren Familien während des Zweiten Weltkriegs dabei halfen, unterzutauchen.</p>
<p>Unter Lebensgefahr hatte die Wahl-Holländerin die jüdische Familie Frank, die sich in einem Amsterdamer Hinterhaus versteckte, mit Lebensmitteln und Büchern versorgt, bis sie verraten und von den Nazis in Konzentrationslager deportiert wurden.</p>
<p>Sie war bis dato die letzte noch lebende Helferin der Familie Frank.</p>
<p>Anne Frank selbst hatte am 11. Juli 1943 über die Helferin in ihr Tagebuch geschrieben: &#8220;Miep schleppt sich ab wie ein Packesel. Fast jeden Tag treibt sie irgendwo Gemüse auf und bringt es in großen Einkaufstaschen auf dem Fahrrad mit. Sie ist es auch, die jeden Samstag fünf Bücher aus der Bibliothek bringt. Sehnsüchtig warten wir immer auf den Samstag, weil dann die Bücher kommen, wie kleine Kinder auf ein Geschenk.&#8221;</p>
<p>Der große Verdienst von Miep Gies war es, das berühmte Tagebuch, das Anne von 1942 bis 1944 als junges Mädchen geschrieben hatte, vor dem Zugriff der Gestapo zu retten. Nur Stunden nach der Verhaftung der Franks ging Gies am 4. August 1944 noch einmal in das Versteck und nahm die Aufzeichnungen an sich.<br />
Nach dem Zweiten Weltkrieg übergab Gies das Tagebuch Annes Vater Otto, welcher als einziger der Familie überleben konnte. Er sorgte Jahre später für die Veröffentlichung der Aufzeichnungen seiner Tochter, die seitdem immer wieder Menschen in aller Welt berührten.</p>
<p>Das Leben von Miep Gies in Kürze:<br />
Am 15. Februar 1909 in Wien als Hermine Santrouschitz geboren, siedelte sie 1922 wegen der damals herrschenden Lebensmittelknappheit in ihrem Heimatland Österreich nach Amsterdam um. Ihre Gastfamilie war es schließlich, die ihr den Spitznamen Miep gab.<br />
1933 nahm sie eine Arbeit als Sekretärin im Gewürzhandelsunternehmen von Otto Frank an. Sie selbst entging 1941 ihrer drohenden Verschleppung nach Österreich nur durch die Heirat mit ihrem niederländischen Freund Jan Gies. Sie hatte sich geweigert, in eine Organisation der NS-Besatzer einzutreten.<br />
Miep Gies lebte die letzen Jahre vor ihrem Tod sehr zurückgezogen in ihrem Haus in Friesland. Noch bis ins hohe Alter beschrieb sie immer wieder ihre Erlebnisse mit Anne Frank und die Verfolgung der Juden in den Niederlanden durch die deutschen Besatzer.<br />
Zu Lebzeiten wurde Miep Gies mehrfach mit Preisen geehrt &#8211; unter anderem durch den Staat Israel, mit dem niederländischen Ritterorden von Oranien-Nassau sowie mit dem Bundesverdienstkreuz erster Klasse. Im Oktober 2009 benannte die Internationale Astronomische Union sogar einen Asteroiden nach ihr.</p>
<p>Wie ihr Sohn Paul Gies mitteilte, starb Miep Gies am 11. Januar 2010 in einem niederländischen Pflegeheim. ﻿</p>
<p><a href="http://www.memorysafe.de/wp-content/uploads/2010/01/Miep_Gies.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1538" title="Miep_Gies" src="http://www.memorysafe.de/wp-content/uploads/2010/01/Miep_Gies.jpg" alt="" width="167" height="167" /></a></p>
<p>Quelle: Deutsches Bundesarchiv / Wikipedia</p>
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		<title>In Memory Of: Hollywood Star Brittany Murphy ist tot&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 22:53:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Schauspieler]]></category>

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		<description><![CDATA[Die US-amerikanische Schauspielerin Brittany Murphy verstarb überraschend am 20. Dezember 2009 in ihrem Wohnort Los Angeles.
Brittany Anne Murphy wurde 1977 in Atlanta/USA unter dem Namen Brittany Bertolotti geboren und wuchs bei ihrer Mutter in Edison/New Jersey auf. Die Schauspielerin mit irischer und italienischer Abstammung zog 1991 mit ihrer Mutter nach Los Angeles und lebte dort.
Ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die US-amerikanische Schauspielerin Brittany Murphy verstarb überraschend am 20. Dezember 2009 in ihrem Wohnort Los Angeles.</p>
<p>Brittany Anne Murphy wurde 1977 in Atlanta/USA unter dem Namen Brittany Bertolotti geboren und wuchs bei ihrer Mutter in Edison/New Jersey auf. Die Schauspielerin mit irischer und italienischer Abstammung zog 1991 mit ihrer Mutter nach Los Angeles und lebte dort.</p>
<p>Ihre erste Rolle bekam sie in der Fernsehserie Drexell&#8217;s Class. Doch die Serie lief weniger erfolgreich und wurde nach nur einem Jahr abgesetzt. Ihre erste Spielfilmrolle hatte sie bereits im Alter von 16 Jahren in &#8220;Family Affairs &#8211; Mein Vater der Spieler&#8221;.</p>
<p>Ihren Durchbruch hatte Brittany Murphy 1995 an der Seite von Alicia Silverstone in dem Film &#8220;Clueless&#8221;. Anschließend spielte in sie mehreren Rollen unter anderem an der Seite von Michael Douglas (2001 in &#8220;Sag kein Wort&#8221;) und Winona Ryder und Angelina Jolie (1999 in &#8220;Durchgeknallt&#8221;).</p>
<p>Weitere Rollen folgten 2002 in den Erfolgsfilmen &#8220;8 Mile&#8221; an der Seite des Schauspielers und Rap-Musikers Eminem und 2005 in &#8220;Sin City&#8221;.</p>
<p>Anfang der 1990er Jahre versuchte sich Brittany Murphy ebenfalls als Sängerin. An der Seite des Star-Djs Paul Oakenfold sang sie sogar bei einem Nummer 1 Hit mit (&#8220;Faster Kill Pussycat&#8221;).</p>
<p>Am 5. Mai 2007 heiratete sie den Drehbuchautor Simon Monjack, mit dem sie bis zu ihrem Tod am 20. Dezember 2009 verheiratet war. Brittany Murphy verstarb im Alter von 32 Jahren aus bisher ungeklärten Ursachen an einem Herzversagen, wie eine Sprecherin des Cedars-Sinai Medical Center in Los Angeles bestätigte.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/4fuQzHOHGso&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/4fuQzHOHGso&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Trauer um den ehemaligen Spiegel-Chefredakteur Erich Böhme</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 11:59:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[Schriftsteller]]></category>

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		<description><![CDATA[Erich Böhme wurde am 8. Februar 1930 in Frankfurt/Main geboren und wuchs dort auf. Nach der Schule studierte er an der Frankfurter Universität Nationalökonomie und schloss mit einem Diplom in Volkswirtschaftslehre ab.
1953 begann er zunächst als Journalist bei verschiedenen Nachrichtenagenturen und wechselte später zur Stuttgarter Deutschen Zeitung. 1958 ging Böhme zum Nachrichtenmagazin Spiegel, wo er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Erich Böhme wurde am 8. Februar 1930 in Frankfurt/Main geboren und wuchs dort auf. Nach der Schule studierte er an der Frankfurter Universität Nationalökonomie und schloss mit einem Diplom in Volkswirtschaftslehre ab.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">1953 begann er zunächst als Journalist bei verschiedenen Nachrichtenagenturen und wechselte später zur Stuttgarter Deutschen Zeitung. 1958 ging Böhme zum Nachrichtenmagazin Spiegel, wo er anfangs im Wirtschaftsressort arbeitete, welches er ab 1969 leitete. Vier Jahre später wurde er Nachfolger von Günter Gaus als Chefredakteur des Nachrichten-Magazins. Auf die Frage nach seinem journalistischen Höhepunkt seiner langen Karriere verwies Böhme auf die Enthüllungen im Fall Uwe Barschel. 1987 erschienen unter seiner Verantwortung die Darlegungen des Medienreferenten Reiner Pfeiffer über die Betrügereien des schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten während des Landtagswahlkampfs.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Nach mehreren Meinungsverschiedenheiten mit Rudolf Augstein verließ Böhme Ende 1989, kurz vor seinem sechzigsten Geburtstag, den Spiegel. Große Bekanntheit erlangte Böhme in den neunziger Jahren als TV-Moderator. Er moderierte die wöchentliche Sendung &#8220;Talk im Turm&#8221; auf Sat.1, nach knapp 400 Sendungen verabschiedete Böhme sich im September 1998.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Nach der Bundestagswahl 2002 zog er sich ins Private zurück. Das deutsche Fernsehen hatte damit &#8220;ein Urgestein weniger&#8221;, wie der Berliner &#8220;Tagesspiegel&#8221; bemerkte.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Böhme erhielt zu Lebzeiten viele Ehrungen und Preise. So  erhielt er u.a. 1991 den Bayerischen Fernsehpreis und 1994 die &#8220;Goldene Kamera&#8221;.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Sein eher „abwechslungsreiches“ Privatleben hielt er stets aus der Öffentlichkeit fern. Böhme war in zweiter Ehe mit der ehemaligen Spiegel-Kulturredakteurin und späteren Literaturagentin Monica Vogelsang verheiratet, die 1990 verstarb. In dritter Ehe heirate er Vogelgsangs Nichte, die Modedesignerin Daniela Vogelsang. Seit August 2004 war die frühere DDR-Nachrichtensprecherin Angelika Unterlauf seine vierte und letzte Ehefrau. Mit ihr lebte er zuletzt in Worin im märkischen Oderland.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Am 28. November 2009 verstarb Böhme an den Folgen einer fortwährenden Krebserkrankung.</div>
<p>Erich Böhme wurde am 8. Februar 1930 in Frankfurt/Main geboren und wuchs dort auf. Nach der Schule studierte er an der Frankfurter Universität Nationalökonomie und schloss mit einem Diplom in Volkswirtschaftslehre ab.</p>
<p>1953 begann er zunächst als Journalist bei verschiedenen Nachrichtenagenturen und wechselte später zur Stuttgarter Deutschen Zeitung. 1958 ging Böhme zum Nachrichtenmagazin Spiegel, wo er anfangs im Wirtschaftsressort arbeitete, welches er ab 1969 leitete. Vier Jahre später wurde er Nachfolger von Günter Gaus als Chefredakteur des Nachrichten-Magazins. Auf die Frage nach seinem journalistischen Höhepunkt seiner langen Karriere verwies Böhme auf die Enthüllungen im Fall Uwe Barschel. 1987 erschienen unter seiner Verantwortung die Darlegungen des Medienreferenten Reiner Pfeiffer über die Betrügereien des schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten während des Landtagswahlkampfs.</p>
<p>Nach mehreren Meinungsverschiedenheiten mit Rudolf Augstein verließ Böhme Ende 1989, kurz vor seinem sechzigsten Geburtstag, den Spiegel. Große Bekanntheit erlangte Böhme in den neunziger Jahren als TV-Moderator. Er moderierte die wöchentliche Sendung &#8220;Talk im Turm&#8221; auf Sat.1, nach knapp 400 Sendungen verabschiedete Böhme sich im September 1998.</p>
<p>Nach der Bundestagswahl 2002 zog er sich ins Private zurück. Das deutsche Fernsehen hatte damit &#8220;ein Urgestein weniger&#8221;, wie der Berliner &#8220;Tagesspiegel&#8221; bemerkte.</p>
<p>Böhme erhielt zu Lebzeiten viele Ehrungen und Preise. So  erhielt er u.a. 1991 den Bayerischen Fernsehpreis und 1994 die &#8220;Goldene Kamera&#8221;.</p>
<p>Sein eher „abwechslungsreiches“ Privatleben hielt er stets aus der Öffentlichkeit fern. Böhme war in zweiter Ehe mit der ehemaligen Spiegel-Kulturredakteurin und späteren Literaturagentin Monica Vogelsang verheiratet, die 1990 verstarb. In dritter Ehe heirate er Vogelgsangs Nichte, die Modedesignerin Daniela Vogelsang. Seit August 2004 war die frühere DDR-Nachrichtensprecherin Angelika Unterlauf seine vierte und letzte Ehefrau. Mit ihr lebte er zuletzt in Worin im märkischen Oderland.</p>
<p>Am 28. November 2009 verstarb Erich Böhme in Worin an den Folgen einer fortwährenden Krebserkrankung.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/_Y0zZixFlgY&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/_Y0zZixFlgY&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>In Gedenken an die Künstlerin Jeanne-Claude</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 14:39:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Künstlerin Jeanne-Claude, Ehefrau des Verhüllungskünstlers Christo, wurde am 13. Juni 1935 in Casablanca als Jeanne-Claude Denat de Guillebon geboren. Sie und ihr Ehemann wurden durch aufsehenerregende Verhüllungsaktionen in einmaligen Dimensionen bekannt.
Jeanne-Claude wuchs zunächst bei der Familie ihres Vaters auf. Erst 1945 kam sie wieder in die Aufsicht ihrer Mutter. 1946 heiratete ihre Mutter Précilda [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;"><img class="alignleft size-medium wp-image-1512" title="Christo_and_Jeanne-Claude" src="http://www.memorysafe.de/wp-content/uploads/2009/11/Christo_and_Jeanne-Claude-300x225.jpg" alt="Christo_and_Jeanne-Claude" width="300" height="225" />Die Künstlerin Jeanne-Claude, Ehefrau des Verhüllungskünstlers Christo, wurde am 13. Juni 1935 in Casablanca als Jeanne-Claude Denat de Guillebon geboren. Sie und ihr Ehemann wurden durch aufsehenerregende Verhüllungsaktionen in einmaligen Dimensionen bekannt.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Jeanne-Claude wuchs zunächst bei der Familie ihres Vaters auf. Erst 1945 kam sie wieder in die Aufsicht ihrer Mutter. 1946 heiratete ihre Mutter Précilda den einflussreichen General Jacques de Guillebon. Dementsprechend wohnte die junge Jean-Claude mit ihrer Familie zwischen 1945 und 1952 in Paris, zwischen 1952 und 1957 in Tunesien und ab 1957 wieder in Paris. Jeanne-Claude lebte in einer privilegierten Gesellschaft und erhielt einen Schulabschluss mit Auszeichnung. Später begann sie eine Ausbildung als Flugbegleiterin bei Air France.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Jeanne-Claude lernte bereits im Oktober 1958 ihren späteren Ehemann Christo kennen. Doch im Gegensatz zu ihrer Mutter war sie am Anfang nicht sehr begeistert von dem jungen Künstler. Doch ihrer Mutter gefielen die Porträts Christos und so erteilte sie ihm weitere Aufträge. Bald lernten sich Christo und Jeanne-Claude näher kennen. Während er ihr Lehrstunden in Kunstgeschichte erteilte, verbesserte sie sein französisch.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Der Weg in den Hafen der Ehe verlief bei dem Künstlerpaar eher ungewöhnlich: Christo freundete sich mit Jeanne-Claudes Halbschwester Joyce an und verliebte sich in sie. Jeanne-Claude verlobte sich unterdessen mit ihrem Freund Philippe Planchon. Einen Monat vor ihrer Heirat und bereits nachdem sich Christo und Joyce getrennt hatten, verliebten sich Christo und Jeanne-Claude ineinander. Doch die Heirat mit Philippe fand auf Druck beider Familien trotzdem statt. Nach den Flitterwochen trennte sich die von Christo schwangere Jeanne-Claude von ihrem Ehemann.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Am 11. Mai 1960 wurde schließlich ihr uneheliche Sohn Cyril geboren. Als Jeanne-Claudes Eltern die Liebesaffäre bemerkten, waren sie empört und versagten dem Paar jegliche finanzielle Unterstützung, denn Christo stammte aus niederen gesellschaftlichen Verhältnissen. Am 28. November 1962 heirateten Christo und Jeanne-Claude schließlich.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">1961 realisierten Christo und Jeanne-Claude ihr erstes gemeinsames Projekt, indem sie im Kölner Hafen zahlreiche vorgefundene Fässerstapel verhüllten. Die Eltern von Jeanne-Claude begannen sich langsam mit ihrer Tochter auszusöhnen und interessierten sich für ihr Enkelkind.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Die beiden wohl bekanntesten Aktionen der beiden in ihrer langen Künstlerlaufbahn: 1995 verhüllte das Künstlerpaar den Berliner Reichstag und 2005 errichteten sie mehr als 7.500 Tore im New Yorker Central Park, von denen safrangelbe Stoffbahnen herabhingen.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Nach Angaben ihrer Familie starb sie am 18. November 2009 74-jährig in einem New Yorker Krankenhaus an einer Gehirnblutung.</div>
<p>Die Künstlerin Jeanne-Claude, Ehefrau des Verhüllungskünstlers Christo, wurde am 13. Juni 1935 in Casablanca als Jeanne-Claude Denat de Guillebon geboren. Sie und ihr Ehemann wurden durch aufsehenerregende Verhüllungsaktionen in einmaligen Dimensionen bekannt.</p>
<p>Jeanne-Claude wuchs zunächst bei der Familie ihres Vaters auf. Erst 1945 kam sie wieder in die Aufsicht ihrer Mutter. 1946 heiratete ihre Mutter Précilda den einflussreichen General Jacques de Guillebon. Durch die Reisen ihres Vaters wohnte die junge Jeanne-Claude mit ihrer Familie zwischen 1945 und 1952 in Paris, zwischen 1952 und 1957 in Tunesien und ab 1957 wieder in Paris. Jeanne-Claude lebte in einer privilegierten Gesellschaft und erhielt einen Schulabschluss mit Auszeichnung. Später begann sie eine Ausbildung als Flugbegleiterin bei der Air France.</p>
<p>Jeanne-Claude lernte bereits im Oktober 1958 ihren späteren Ehemann Christo kennen. Im Gegensatz zu ihrer Mutter war sie am Anfang nicht sehr begeistert von dem jungen Künstler. Doch ihrer Mutter gefielen die Porträts Christos und so erteilte sie ihm weitere Aufträge. Bald lernten sich Christo und Jeanne-Claude näher kennen. Während er ihr Lehrstunden in Kunstgeschichte erteilte, verbesserte sie sein französisch.</p>
<p>Der Weg in den Hafen der Ehe verlief bei dem Künstlerpaar eher ungewöhnlich: Christo freundete sich mit Jeanne-Claudes Halbschwester Joyce an und verliebte sich in sie. Jeanne-Claude verlobte sich unterdessen mit ihrem Freund Philippe Planchon. Einen Monat vor ihrer Heirat und bereits nachdem sich Christo und Joyce getrennt hatten, verliebten sich Christo und Jeanne-Claude ineinander. Doch die Heirat mit Philippe fand auf Druck beider Familien trotzdem statt. Nach den Flitterwochen trennte sich die von Christo schwangere Jeanne-Claude von ihrem Ehemann.</p>
<p>Am 11. Mai 1960 wurde schließlich ihr unehelicher Sohn Cyril geboren. Als Jeanne-Claudes Eltern die Liebesaffäre bemerkten, waren sie empört und versagten dem Paar jegliche finanzielle Unterstützung, denn Christo stammte aus niederen gesellschaftlichen Verhältnissen. Am 28. November 1962 heirateten Christo und Jeanne-Claude schließlich.</p>
<p>1961 realisierten Christo und Jeanne-Claude ihr erstes gemeinsames Projekt, indem sie im Kölner Hafen zahlreiche vorgefundene Fässerstapel verhüllten. Die Eltern von Jeanne-Claude begannen sich langsam mit ihrer Tochter auszusöhnen und interessierten sich für ihr Enkelkind.</p>
<p>Die beiden wohl bekanntesten Aktionen der beiden in ihrer langen Künstlerlaufbahn: 1995 verhüllte das Künstlerpaar den Berliner Reichstag und 2005 errichteten sie mehr als 7.500 Tore im New Yorker Central Park, von denen safrangelbe Stoffbahnen herabhingen.</p>
<p>Nach Angaben ihrer Familie starb Jeanne-Claude am 18. November 2009 74-jährig in einem New Yorker Krankenhaus an einer Gehirnblutung.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1512" title="Christo_and_Jeanne-Claude" src="http://www.memorysafe.de/wp-content/uploads/2009/11/Christo_and_Jeanne-Claude-300x225.jpg" alt="Christo_and_Jeanne-Claude" width="300" height="225" /></p>
<p>Jeanne-Claude und Christo bei der Verleihung des Ellis Island Family Heritage Awards (fotografiert von Martin Dürschnabel).</p>
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		<title>Trauer um den Musikproduzent Egon Louis Frauenberger</title>
		<link>http://www.memorysafe.de/trauer-um-den-musikproduzent-egon-louis-frauenberger/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 11:24:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler]]></category>

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		<description><![CDATA[Egon Louis Frauenberger war ein Autor und Musikproduzent. In Deutschland war er der erste, der die Idee hatte, Hörspiele mit einer musikalischen Begleitung aufzunehmen. Als Autor hat er vor allem den deutschen Text des Liedes „Happy birthday to you“ verfasst. 
Frauenberger produzierte zahlreiche Hörspiele, basierend auf Büchern von Otfried Preußler (u.a. die Geschichten vom Räuber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Egon Louis Frauenberger war ein Autor und Musikproduzent. In Deutschland war er der erste, der die Idee hatte, Hörspiele mit einer musikalischen Begleitung aufzunehmen. Als Autor hat er vor allem den deutschen Text des Liedes „Happy birthday to you“ verfasst. </p>
<p>Frauenberger produzierte zahlreiche Hörspiele, basierend auf Büchern von Otfried Preußler (u.a. die Geschichten vom Räuber Hotzenplotz und vom kleinen Gespenst) und  von Max Kruse (u.a. Geschichten vom Urmel aus dem Eis). In seiner aktiven Zeit produzierte er mehrere tausend Musikstücke, darunter auch für Udo Jürgens. Bekannt wurde u.a. seine Partyplatten-Serie „Hits a gogo“. Frauenberger verfasste auch zahlreiche Liedertexte für Lolita,  Franz Lang und andere.</p>
<p>Seit 2009 war er stellvertretender Aufsichtsrat der Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte. </p>
<p>Der gebürtige Münchener (14.11.1931) ist am 17. November 2009 in seiner Heimatstadt gestorben.</p>
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